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Mein Sohn jetzt 13 Jahre leidet unter den Symptomen des CVS Zyklischen Erbrechens seid August 2007. Alles fing mit täglichen Kopfschmerzen,Blässe sowie weitere Beschwerden wie Bauchschmerzen , Übelkeit und Erbrechen und auch das ständigen würgen über mehrer Stunden.

 

Wir haben schon einige Krankenhausbesuche hinter uns und es wurden viele Erkrankungen die passen könnten aus geschlossen. Es gab auch reichliche Blutuntersuchung sowie auch einige Gen -Tests.

Im Jahr 2011 im Dezember wurde uns bei der Untersuchung des Magens eine Diagnose des CVS Zyklisches Erbrechens diagnostiziert und seid dem versuchen wir Betroffenen im Internet zu finden die auch an den Symptomen des CVS leiden.

Da es angeblich zu wenig Menschen gibt die darunter leiden wird auch in der Forschung nichts gemacht und deswegen ist diese Seltene Erkrankung noch unerforscht. Oft werden Diagnosen wie  ICD F45.0 Somatisierungsstörung gestellt wo mit man sich aber nicht zufrieden gibt denn man weiß selber ja auch das die Ärzte  noch gar nicht so weit sind um das auch genauestens zu diagnostizieren.

 

hier meine Facebook Seite : CVS Zykliches Erbrechen

Alter: 48
 


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Blog

Veröffentlicht am 11.02.2013

Sarina erkrankte nach einer alle verfugbaren Tests an Zyklisches Erbrechen Syndrom CVS eine Bedingung die haufig fehldiagnostiziert geht und 2 Prozent der Kinder im Schulalter

25.3.13 15:55, kommentieren

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Was ist CVS Zyklisches Erbrechen?

Was ist CVS Zyklisches Erbrechen?

Das Syndrom des zyklischen Erbrechens (englisch: cyclic vomiting syndrome (CVS)) ist eine Krankheit, die sich durch wiederkehrende Anfälle von Übelkeit, Erbrechen und schwerwiegend gestörtem Allgemeinbefinden auszeichnet. In der Regel beginnt das zyklischen Erbrechen in der Kindheit im Alter von drei bis sieben Jahren. Obwohl es häufig im Erwachsenenalter verschwindet, kann es auch bis dorthin anhalten. Familiäres Vorhandensein von Migräne wurde in 67–82 % der Fälle beobachtet.

 

Beschwerdebild (Symptomatik)

Das Erbrechen erfolgt in kurzen Zeitabständen, sechs- bis zwölfmal pro Stunde am Höhepunkt des Anfalls, und kann wenige Stunden, aber auch bis zu zehn Tage und mehr andauern. Meistens dauert ein Anfall jedoch ein bis vier Tage. Die Anfälle ähneln einander in Verlauf und Dauer und enden spontan. Meist fühlt sich der Betroffene zwischen den Anfällen wohl.

 

Begleitende Symptome sind
 
Übelkeit, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Empfindlichkeit gegenüber Bewegungen, Lichtempfindlichkeit, Fieber, Blässe, Diarrhoe, Wasserverlust (Austrocknung), starker Speichelfluss, soziale Zurückgezogenheit

25.3.13 14:19, kommentieren